Beispiel: Buch

1. Das Buch

Buch
Buch in der
Materialauswahl

Das Material "Buch" meint eine strukturierte Textsammlung, die in einer zweistufigen Hierarchie angelegt werden können. Dies ist z.B. das Kapitel 1. Es hat zwei Unterkapitel 1.1 und 1.2. In der rechten Seitenleiste (notfalls bitte ausklappen) findet man ein Inhaltsverzeichnis.

Man kann - alternativ zum Inhaltsverzeichnis - mittels der Laschen "<" und ">" durch die Inhalte navigieren.

Es gibt verschiedene Import- und Export-Funktionen: Importiert werden können HTML- und Word-Dateien, exportiert werden können Word-Dateien und IMS-CP (IMS content package, Info, Spezifikation).

Um noch ein wenig mehr Text zu generieren, hier noch ein Wikipedia-Auszug aus dem Artikel "Buch":

Ein Buch (lateinisch liber) ist nach traditionellem Verständnis eine Sammlung von bedruckten, beschriebenen, bemalten oder auch leeren Blättern aus Papier oder anderen geeigneten Materialien, die mit einer Bindung und meistens auch mit einem Einband (Umschlag) versehen ist. Über einen langen historischen Zeitraum dominierte die Form der Schriftrolle. Im 2. bis 4. Jahrhundert fand ein Wechsel zur Kodex-Form des Buches statt, hierbei sind die Blätter gefaltet und ggf. am Rücken geheftet oder gebunden. Laut UNESCO-Definition sind (für Statistiken) Bücher nichtperiodische Publikationen mit einem Umfang von 49 Seiten oder mehr.

Zudem werden einzelne Werke oder große Text­abschnitte, die in sich abgeschlossen sind, als Buch bezeichnet, insbesondere wenn sie Teil eines Bandes sind. Das ist vor allem bei antiken Werken, die aus zusammengehörigen Büchersammlungen bestehen, der Fall - Beispiele hierfür sind die Bibel und andere normative religiöse Heilige Schriften, die Aeneis sowie diverse antike und mittelalterliche Geschichtswerke.

Das Buch ist ein Kulturprodukt, das die Überwindung der Illiteralität zur Voraussetzung hat und die Entwicklung der geschriebenen Sprache zur Grundlage nimmt. Seine Verwendung als kommunikatives Mittel setzt eine Schreibkompetenz bzw. Drucktechnik und Lesefähigkeit voraus.

Elektronisch gespeicherte Buchtexte nennt man in ihrer lesbaren visuellen Form „digitale Bücher“ oder E-Books. Eine weitere, allerdings nicht lesbare digitale Variante ist das Hörbuch. Derzeit findet ein langsamer medialer Wechsel von der traditionellen Kodex-Form hin zu den neueren digitalen Buchformen statt.

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Buch)