Topic outline

  • Die IT-Infrastruktur der THGA

    Herzlich willkommen!

    In diesem Kurs versuche ich, die IT-Infrastruktur vor allem der THGA zu erläutern. Mitarbeitende der DMT-LB-Verwaltung und des Deutschen Bergbau-Museums können ebenfalls ein paar wertvolle Hinweise finden, zwischen den verschiedenen Betriebs- und Organisationseinheiten gibt es nämlich einige Überschneidungen (allerdings auch gravierende Unterschiede).

    Ich habe unter anderem ein paar Erklärvideos und Übersichten produziert. In den Foren gibt es technischen Support für die einzelnen Komponenten.

    Inhalt
    Ansprechpartner
    • Überblick

      Das Rechenzentrum der THGA und die Abteilungen DMT-IM und DBM-EDV betreiben diverse Dienste und Plattformen innerhalb der IT-Infrastruktur der THGA, des Bergbaumuseums und der Verwaltung der DMT-LB. Dazu gehören u.a.

      • alle Benutzendenkonten für alle folgenden Dienste und Systeme,
      • alle Rechner (z.B. Arbeitsplatzrechner, Rechner in den Seminarräumen, Labborrechner, Rechner im White Room, etc.) und
      • das Rechnernetzwerk (mit z.B. Internetzugang, Netzlaufwerken und Netzwerkdruckern),
      • mehrere WLAN-Netzwerke,
      • E-Mail-Adressen & -Postfächer incl. Webmail-Zugriff,
      • ein Cloud-Service ("sciebo"),
      • ein Campusmanagementsystem ("HISinOne"),
      • ein Intranet ("Webster" mit Infos, Formularen und Workflows),
      • mehrere Webseiten (mit öffentlichen und nicht-öffentlichen Bereichen),
      • diese Lernplattform ("Moodle") u.v.m.

      Alle diese Dienste und Plattformen stehen unterschiedlichen Benutzendengruppen zu unterschiedlichen Bedingungen zur Verfügung. Der Versuch einer Übersicht:

    • Ihr Benutzendenkonto

      Beginnen wir mit dem wichtigsten Bestandteil innerhalb der IT-Systemlandschaft. Alle Hochschulangehörigen verfügen über ein zentrales Benutzendenkonto, welches für die Nutzung aller IT-Dienste notwendig ist.

      Ausnahmen:
      Anmeldung am Arbeitsplatzrechner und Webmail-Zugriff bei TH-Mitarbeitenden und hauptamtlich Lehrenden. Hier muss (noch) das RBBK-Konto genutzt werden.

      Einen Überblick über die zentralen IT-Dienste an der THGA, um die Studierende kaum herumkommmen, gibt dieses Video:

    • WLAN

      Ein kabelloser Internetzugang für Ihre eigenen Geräte wie Smartphones, Tablets und Laptops steht Ihnen auf dem Campus der THGA natürlich auch zur Verfügung. Die Funkverbindung kann mit allen gängigen Betriebssystemen eingerichtet werden.

      Die THGA bietet die Funknetze THGA (unverschlüsselt) und eduroam (verschlüsselt) an. Die Nutzung des WLANs unterliegt der Nutzungsordnung für die IT-Infrastruktur der THGA. Das WLAN ist in den THGA-Gebäuden 1, 2, 3, 5, 7 und 8 verfügbar:

      Für die Nutzung des THGA-WLAN (unverschlüsselt) können Sie Ihre TH-Kennung verwenden. Diese funktioniert allerdings nicht mehr für den Zugang zum eduroam-WLAN.
      Die TH-Kennung funktioniert ab Mitte 2019 nicht mehr als WLAN-Zugang! Melden Sie sich daher unter https://voucher.thga.de mit Ihrer TH-Kennung an und erstellen Sie sich einen (empfohlen: für jedes Endgerät einen eigenen) eduroam-Account.

      Kurzanleitung zur Umstellung

      1. Melden Sie sich unter https://voucher.thga.de mit Ihrer Hochschulkennung an und erstellen Sie sich für jedes Endgerät ein eduroam-Konto.
      2. Gehen Sie mit jedem Endgerät auf https://cat.eduroam.org/?idp=5079 und laden das Profil für Ihr jeweiliges Gerät herunter.
      3. Verwenden Sie bei der Einrichtung die Zugangsdaten, die Sie gerade neu erstellt haben.
      4. Danach müssen Sie sich mit dem Netzwerk eduroam neu verbinden. Sie sollten diese Seite nicht mehr zu sehen bekommen!
      5. Fertig smile

      Hier gibt es den Vorgang im Video:

      Diese eduroam-Accounts können Sie nun auf ihren Endgeräten (Laptop. Smartphone, Tablet, ...) nutzen. Dafür müssen Sie einen speziellen Konfigurationsprozess durchlaufen, der sich je nach Betriebssystem unterscheidet:

    • E-Mail

      Die THGA stellt allen Hochschulangehörigen eine E-Mail-Adresse zur Verfügung. Diese kann über ein Webmail-System oder diverse E-Mail-Clients auf beinahe allen Endgeräten abgerufen werden.

      Damit wichtige Informationen ankommen, ist diese E-Mail-Adresse (mit Senatsbeschluss vom 31.05.2016)

      • ein verbindlicher Kommunikationskanal. Alle Studierenden sind also verpflichtet, diese Mail-Adresse regelmäßig abzurufen.
      • in das Moodle-Profil integriert und ist nicht mehr änderbar. Alle Mails der Lernplattform (Weiterleitungen von Forenposts, Mitteilungen, Ankündigungen) werden also an diese Adresse verschickt.

      Die Nutzung des Webmail-Systems (https://webmail.thga.de) zeigt folgendes Video; E-Mails allgemein (ab Min. 0:45), Adressbuch (ab Min. 7:42) und Einstellungen (ab Min. 10:00):

    • sciebo - die Campuscloud

      Daten müssen jederzeit und überall abrufbar und zu bearbeiten sein. sciebo ist der Cloud-Speicher von und für Hochschulen in NRW ("Campuscloud"), mit dem genau das möglich ist. sciebo wird den Mitarbeitenden und Studierenden der THGA optional zur Verfügung gestellt. Über die Campuscloud sind Dokumente jederzeit, überall und von jedem Endgerät aus (Smartphone, Tablet, etc.) abrufbar und bearbeitbar - weltweit.

      Einen ersten Überblick über den Dienst und die geräteübergreifende Synchronisationsfunktion gibt dieses Video:

      Software (Windows & Mac) und Apps (Android & iOS) gibt es hier: https://sciebo.de/de/download/index.html

      Neben der Ablage eigener Dateien ist es mit sciebo außerdem sehr einfach möglich, Dateien und Ordner öffentlich oder mit anderen Nutzenden an der THGA sowie Angehörigen anderer NRW-Hochschulen zu teilen. Das bietet vor allem Vorteile bei Projekt- und Gruppenarbeiten. Änderungen werden sofort gespeichert und synchronisiert. Durch flexible Freigabeoptionen, optional mit Passwortschutz und zeitlich begrenzt, wird der Austausch von Informationen und das gemeinsame Arbeiten erleichtert.

      Auch dazu gibt es einen Video-Überblick:


      30GB Speicherplatz

      Allen Mitgliedern der THGA sowie Verwaltungsangestellten der DMT-LB stehen jeweils 30GB Speicherplatz zur Verfügung. Beschäftigte können zudem ein Datenvolumen von bis zu 500GB freischalten und zusätzlichen Speicherplatz für Projekte beantragen.

      Sicherheit und Datenschutz

      Neben der ständigen Verfügbarkeit der Daten spielt auch die Sicherheit eine wichtige Rolle. Auch hier bietet sciebo einen großen Vorteil: Es gibt ausschließlich Standorte in NRW, an denen die Daten gespeichert werden. Und man muss seine Daten nicht mehr privatwirtschaftlichen Unternehmen überlassen (z.B. via Google Drive, Amazon Drive, Dropbox, Microsoft OneDrive, etc.). Diese durchsuchen und indexieren nämlich gerne die Dateien der Kunden, da ihr Geschäftsmodell (zumindest teilweise) werbungsgetrieben ist und Kundendaten und -dateien daher von einem erheblichen Interesse sind.

      Wie kann ich sciebo nutzen?

      Alle Informationen zur Registrierung, Kontoverwaltung, Anleitungen, Sicherheit und vieles mehr gibt es auf der Hilfe-Seite von sciebo. Für die ersten Schritte mit sciebo steht eine Kurzanleitung bereit.

      Für die Nutzung gelten die veröffentlichen Nutzungsbedingungen. Bei Missbrauch kann der Zugang zum System temporär gesperrt werden.